Pressemitteilung des Bezirksamts lässt wesentliche Fragen offen
Nach Auffassung der Initiative “Stintfang bleibt!” lässt die Pressemitteilung des Bezirksamts vom 8.2.2011 wesentliche Fragen offen.
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Unterschriften an den Vorsitzenden der Bezirksversammlung überreicht
Am 7.2.2011 hat die Initiative Stintfang bleibt! 1.285 Unterschriften an den Vorsitzenden der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte, Dirk Sielmann (SPD), überreicht. Wir bedanken uns an dieser Stelle bei all denjenigen, die unsere Forderungen mit ihrer Unterschrift unterstützt haben und uns beim Sammeln behilflich waren.
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Bürgerschaftswahl 2011: Das sagen Politiker zu den Plänen des Bezirksamts
Wir haben Politiker nach ihrem Standpunkt zu den Plänen des Bezirksamts (Schließung, Teilschließung, Verlagerung des Haus der Jugend) befragt und wollten von ihnen wissen, wie Sie sich als zukünftige(r) Abgeordnete(r) der Hamburgischen Bürgerschaft bzw. der Bezirksversammlung Hamburg-Mitte politisch dafür einsetzen werden, den Plänen des Bezirksamts entgegenzuwirken.
Lesen Sie hier die Antworten (die Hervorhebungen im Text haben wir vorgenommen). Weiterlesen
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SPD-Filz: Haus der Jugend soll schließen – Pressemitteilung der Initiative Stintfang bleibt! vom 3.2.2011
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Große Zustimmung in der Bevölkerung für den Erhalt des Stintfang – bislang über 1.200 Unterschriften
Wir haben in den vergangenen Wochen eine breite Zustimmung für den Erhalt des Stintfang als Standort für die offene Kinder- und Jugendarbeit durch das Haus der Jugend sowie die Jugendverbandsarbeit erhalten. Weiterlesen
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Freihafen: Stintfang erhalten
Auch das Jugendmagazin “Freihafen” und die Junge Presse Hamburg (JPHH) fordern den Erhalt des HdJ Stintfang.
Den vollständigen Artikel finden Sie hier.
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Schriftliche Kleine Anfrage der Partei DIE LINKE vom 4.11.2010
Den Antworten auf diese Anfrage können wir entnehmen,
1. was das Bezirksamt Hamburg-Mitte unter Beteiligung versteht: eine Beteiligung (oder sollten wir besser sagen eine Information) der Betroffenen findet erst dann statt, wenn Planungen soweit abgeschlossen sind, dass sie entscheidungsreif in den Ausschüssen liegen. Dies ist definitiv nicht mehr auf der Höhe der Zeit!
2. Dass das Bezirksamt Hamburg-Mitte die für das Gebäude Haus der Jugend Stintfang anfallenden Kosten nicht nach unterschiedlichen Nutzern bzw. Nutzungen erfasst und diesen zuordnen kann; alle Kosten werden pauschal der kommunalen Jugendeinrichtung zugeschrieben.
2. Dass das Jugendherbergswerk Landesverband Nordmark e.V. entgegen anderslautender -uns vorliegender- eigener Stellungnahme doch an das Bezirksamt mit dem Wunsch nach Überlassung von Räumlichkeiten des Haus der Jugend herangetreten ist. Wir fragen uns, warum das Bezirksamt diesem Wunsch nachkommen möchte.
3. Dass das Jugendherbergswerk Landesverband Nordmark e.V. für die ihr zur Miete überlassene Fläche von 3.701 qm auf dem Stintfang jährlich € 48.000 an die Stadt zahlt; das sind € 1,08 pro Monat und qm! Wir fragen uns, warum die Stadt mit diesem Objekt so geringe Mieteinnahmen erzielt.
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